Donnerstag, 23. Juli 2009

AfterParty

Soll ich wirklich weiter erzählen?

Ich fürchte, ich bin ein verdorbenes, unverbesserliches Mädchen – das ES nicht anders verdient hat, oder?

Ich konnte nicht anders, als mich noch in der gleichen Nacht zum Doktor zu schleichen. Ich war noch viel zu aufgewühlt und wach.

“Glaubst Du nicht, es ist etwas gefährlich, sich gleich nach der mütterlichen Standpauke zum väterlichen Geliebten zu schleichen?”, begrüßte er mich unwirsch.

Ich rutschte aus meinem Bademantel und zeigte ihm, dass ich nichts darunter trug.

“Rutsch zur Seite, Zack. Ich friere.”

“Kein Wunder”, sagte er schmunzelnd und gab eine Seite seiner Koje frei. Ich kletterte hinein und er schloss mich gleich in seine Arme. Wie beschützt er mich in ihnen wieder fühlte!

“Wir wollen ja nicht, das die kleine Aushilfskrankenschwester sich einen Schnupfen holt”, flüsterte er und drückte mich an sich. Mein Herz raste alleine durch sein Lächeln.

“Und---wie war die Party – bevor ich Dich `abholte´?”

“Einfach geil, Doc!” , musste ich zugeben.

“Soso...was genau?”

“Die Musik, das Wummern der Bässe bis in meine Muschi hinein. Mein ganzer Körper war am vibrieren.”

Zachary strich über meinen Leib, als müsse er kontrollieren, dass noch alles an mir heile war.

“Und...abgesehen von dem unglücklichen Zwischenfall mit dem Kontrolleur? Wer hat Dich sonst angesehen?”

“Alle – HA!”, rief ich aus. “ich war schließlich der einzige Mensch auf der Party.”

Der Doktor grinste und begann, meinen Hintern zu kneten.

“War nicht zu übersehen. Die Gruppe Männer an der Bar übrigens auch nicht.” , sagte er scheinheilig.

Ich räusperte mich, so brachten die Streicheleinheiten Zacks mich aus dem Konzept. “Jep – die waren echt----HEISS!”, gab ich zu.

“Im Vergleich zu WAS?”, kam er sofort und ich musste zusehen, mein Grinsen zu verstecken.

“Zu den Jungs auf der Erde natürlich. DU bist unvergleichlich, Zack!”, beruhigte ich ihn und rutschte auf seinen Körper. Ich spürte bereits seine Härte an mir und ich bewegte mich sanft daran zu.

Zack seufzte auf. “Erzähl mir mehr über die Männer im Club. Wie haben sie Dich angesehen?”

“Die fanden mich toll!”, ärgerte ich ihn. “Vor allem der mit den roten Zähnen.”

“Welcher war das?”

“Der mit der Wasserpfeife. Er hat mich angegrinst. Im ersten Augenblick dachte ich, er hätte Blut an den Zähnen.”

“Welch verlockene Vorstellung”, gab Zack zu und drückte seine Eichel sanft zwischen meine Schamlippen. “Und daran hast Du seine Geilheit erkannt?”

Langsam musste ich mich auf die Erlebnisse des Abends konzentrieren...

“Die Art, wie er an dem Mundstück saugte, wenn er mich ansah...”, erklärte ich Zack. “Sie seine rote Zunge über seine Oberlippe glitt.” Nun fühlte ich Zachary in mich eintauchen und konnte einen langgezogenes Stöhnen nicht mehr unterdrücken... “Zack...”

“Nur weiter.”

Ich atmete hechelnd und versuchte zu antworten. “Die...seine Augen, die meinen Körper betrachteten, an meinen Brüsten hängen blieben.”

“Kein Zweifel”, seufzte Zack, packte mich an den Hüften und dirigierte meine Bewegungen. “Der Mann hat Geschmack!”

“Er war zu jung!”, keuchte ich und klemmte meine Füße unter Zacks Unterleib, um mich besser abzustützen.

“Ist das ein Problem? Mit ihm das zu tun, was wir beide gerade machen--- es wäre natürlicher.”

“Ja, er war bestimmt nicht viel älter als ich. In seinen schwarzen Augen lag ein eindeutiges Angebot.”

Zack hieß mich schneller zu reiten. “Welches wäre?”, keuchte er.

“Mich zu nehmen, wenn ich ihn nur darum bitten würde – er hätte es sofort getan, vor all den Leuten.” Verärgert und dennoch geil über meine Worte stiess der Doktor immer unkontrollierter zu und stahl mir die Luft zum weitererzählen. Dennoch sagte er: “Weiter.. erzähl weiter!”

“Er hätte mich mit seinen vier Armen fest gepackt und hart gefickt... und wenn er gekommen wäre, hätte ich ihn nur kurz anblasen müssen – und ich bin sicher, er hätte mich dazu auf die Knie gezwungen – um dann wieder in Form sich meinem Hintern vorzunehmen....”

Abrupt hörte Zack auf, sich unter mir zu bewegen. Er ergriff meine Kehle, drückte hart zu und sagte: “DAS – kannst du auch Zuhause haben!”

Kommentare:

  1. AAhhhhhhhh...Amy is glücklich ;-) So geil!! Und was mach ich nun? Hab keinen Mann hier, lol...
    sowas...hihi! Danke für´s posten Süße!!

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