Mittwoch, 5. August 2009

Arboretum

“Mmmmm”, seufzte Dr. Smith und fuhr mit seiner Zunge Penelopes Schlüsselbein entlang. “Ich möchte Dich am liebsten einfach nur ablecken...”

Penny versuchte ihn von sich wegzuschieben. “Zack, nicht!”

Der Doktor achtete nicht auf ihren Einwand und packte sie an den Schultern. “Sag mir noch mal Püppchen, wer hier das Sagen hat?” Er fixierte sie mit seinen eisblauen Augen. Verlegen schloss Penelope ihre Augenlider.

“Oh, nein! Sieh mich an und sage mir.... wo sind die anderen?”

Penelope befeuchtete ihre Unterlippe. “Mum...”, begann sie, “...ist draußen auf der Forschungsplattform und nimmt Wasserproben.” Sie stockte, als Zachary ihr das T-Shirt über den Kopf zog.

Flink küsste er ihr Dekolleté ab. “Und die anderen?”

Penelope schloß kurz die Augen, um die Flut von Küssen, die über ihren Schultern schwammen, zu genießen.

“Dad---Dad ist bei....”

Smith stoppte und sah zu ihr hinunter. “Ja, weiter?”

“Dad ist mit West auf der anderen Seite dieses Speudokontinents.... sie wollen den Boden anbohren...” Gierig schnappte sie ein paar der Küsse von Zachary auf und drückte ihre Lippen auf seine.

“Will?”

“Ist mit!” Penelope keuchte und glitt mit den Fingern sein Shirt hinunter, bis zum Gürtel. Zachary schob ihre Finger beiseite.

“Lass das. Hat er den Roboter mitgenommen?”

Penny nickte mit dem Kopf. Die leckte sich die Lippen und sagte: “Sie haben drei Tage eingeplant.”

Zachary strich mit seinen Fingern über Pennys Rücken, liess sie seine Nägel spüren.

“Dr. Robinson?”

“Judy?! Oh, Judy ist auf unserer Kontinentseite. Sie hat ihr Lager an dem Ufer zu Mums Forschungsstation aufgebaut.”

Dr. Smith stockte.

“Dann sind wir beide alleine auf dem Schiff?”

Wie zum Hohne erklang ein bekanntes Schnattern über ihren Köpfen. Smith schloss genervt die Augen.

“Ich habe sie vergessen....ich kann sie einfangen und in mein Quartier sperren.”, erklärte Penny hastig.

“Sicher, das wird ganz einfach sein, ein Camälionitwesen in einem von Blumen überwucherten Arboretum zu fangen!” Verärgert liess Smith von Penny ab.

Einen Moment schwiegen beide. Penelope kaute auf ihrer Unterlippe und traute sich nicht, etwas zu sagen, Smith starrte mehr nachdenklich als wütend ins Leere.

“Ja, natürlich.”, sagte er schließlich. Er faste Penelope ins Auge. “Du solltest einen Ort suchen, in dem wir ungestört sind. Da Du nicht fähig warst, diese Aufgabe zu meistern....”, er zog seinen Gürtel aus der Hose, “...musst Du natürlich bestraft werden.”

Entsetzt starrte Penelope ihn an. Ihr fehlten die Worte.

Zachary lächelte sanft und verdoppelte den Gürtel. “Das nächste Mal wirst Du es besser machen....da bin ich mir sicher!”