Donnerstag, 22. Oktober 2009

III Rape

Er konnte es gar nicht fassen! In welch eine köstliche Situation war er da hineingeraten! Dr. Zachary Smith grinste verträumt vor sich hin... Vor vielen Monaten war er in einer ausweglosen Situation ohne Flucht geraten, nun musste er seine kostbare Lebenszeit mit Halbaffen und Weltverbesserern teilen... sollte dies nun eine vorgezogene Belohnung sein? Oder würde dies hier seine Schmerzen noch verstärken?

Mit zitternden Fingern strich er über Penelopes bandagierten Füße. Sie hatte ihre Zehennägel lila angemalt. “So klein...”, dachte er und lächelte wehmütig. Er glitt mit der Hand über die Uniformhose, den Latzverschluss, das grellbunte Longshirt, ihren Hals herauf.... Er beugte sich zu ihrem Ohr herunter und flüsterte: “Du hast noch viel zuviel an, mein kleiner Schatz!” Er legte sich vor Vorfreude die Lippen. “Aber ich werde Abhilfe schaffen, versprochen, mein Liebling!” Er zückte das kleine Notfalltäschchen, mit welchem er sich ausgerüstet hatte, als er sich vor den Ausbeutern versteckt hatte – eher aus Reflex als aus Eigennutz – und entnahm ihr einen Wundschneider.



In seinem Beruf als Arzt muß man präzise und schnell arbeiten und so konnte Zachary schon nach kurzer Zeit Penelopes ganze nackte Schönheit bewundern. “Was für ein süßer Body”, hauchte er und berührte ihre Schulter. “Diese weiche Haut!” Er drückte seine Lippen in ihren Nacken und begann, ihren freigelegten Körper abzuküssen. Die durch die Fesselungen schwer zugänglichen Stellen versuchte er so gut wie möglich mit der Zunge zu erreichten, aber um nichts in der Welt hätte er die Fesseln gelöst! Wie ihm Wahn preßte er seinen Mund an Orte, die sicherlich noch nie ein Mann berühren, ja nicht mal ansehen durfte und dieses Wissen lies ihn vor Erregung zittern.

“Alles Meins.... alles nur für MICH!”, rief er aus, steckte Zeige und Mittelfinger in seinem Mund, um sie anzufeuchten und drang zügig in Penelopes Knospe.



Pennys Gesäßmuskeln zuckten, sie murrte in ihrer leichten Narkose, aber der Doktor achtetet nicht darauf. Er fühlte sich sicher. Mit halb geschlossenen Augen führte er seine Finger hinein und hinaus, fachmännisch tastete er sich seinen Weg in Penelopes jungfräulichem Schloß. Wie ein Safeknacker verschob er seine Finger, nahm einen dazu, dann noch einen, bemüht, so vorsichtig wie möglich Hymens Tempeltor zu sprengen. Und schließlich war da der Punkt, das Häutchen, fast zu biegsam, weich und für einen Augenblick unnachgiebig--- Und dann riß es einfach, platzte auseinander wie eine zu stark belastete Hosennaht. Selig lächelnd öffnete der Doc die Augen und zog seine Finger aus Penelopes frisch erblühten Blume. Nur ein, zwei, drei, vier Tropfen Blut folgte ihnen. Genüßlich leckte er Penny Saft von den Fingern und erstarrte. Aus trüben Augen, den Kopf schwankend hochgezogen, der Knebel fast herausgerutscht, sah ihn Penelope aus großen Augen an.



“doktorsmith”, lallte Penelope.

Zachary behielt Ruhe. Er griff nach seinem Injektor, füllte ihn mit einer lilafarbenden Kapsel und lächelte Penny aufmunternd zu. “Es ist nur ein Traum gewesen, mein Herz.”, sprach er beruhigend auf sie ein. “Schlaf nur weiter.”

“mum?, murmelte sie.

“Alle sind frei – dank mir!”, sagte Zachary fröhlich und wollte ihr eine weitere Ladung Schlummer in den Hals drücken.

“Nicht...!”, keuchte Penny und versuchte tapsig, sich aufzusetzen. Er drückte sie zurück.

“Nein, nein! Das kann ich nicht erlauben. Meine Patienten müssen schön liegenbleiben!” Während er sprach, vertauschte er die lilafarbende Medizin gegen eine limonengrün leuchtende. Verschwörerisch blinzelnd beugte er sich zu Penny hinunter. “Wenn wir schon dabei sind, die gesellschaftlichen Regeln zu verletzten, dann doch richtig, nicht wahr, mein Schatz?”

“was... wie?”

“Dies hier...”, und er lies den Injektor auf ihrer Haut aufzischen, “...wird Dich nicht narkotisieren, sondern nur – nun – Dir helfen zu entspannen.” Zachary strich ihr väterlich übers Haar. “Ich darf Dich ruhig etwas jammern lassen, meinst Du nicht?” Er schob ihr ein Kissen in den Rücken. “Schlußendlich wirst du glauben, nur eine bösen Traum gehabt zu haben...” Er grinste sie gemein an. “...einen Traum mit solch schlimmen Zutaten, dass Du Dich wahrscheinlich nicht mal trauen würdest, ihn weiterzuerzählen. Aber nun mach ich es mir etwas bequemer – Du gestattest doch?”, sagte er und öffnete seinen Hosenlatz.



Penelope glaubte zu Eis zu erstarren. “Jetzt wird er wirklich wahnsinnig!”, zog es ihr durch den Kopf. “Was...was machen Sie denn da?”, fragte sie und beobachtete Dr. Smith, wie er sich auszog... ganz auszog! “Ähm... was soll das? Was haben Sie – haben SIE das mit mir gemacht?!”

Zachary, nun nackt wie Penelope, legte sich neben sie auf den Boden, zog sie heran zu sich und flüsterte in ihr Ohr: “Was genau, mein Schatz?” Er fuhr mit den Fingerspitzen ihren Bauch herunter, strich ihren zarten Scham und lies einen Finger in sie hineingleiten. Penelopes brach in Tränen aus.

“Nein... das nicht, nicht so!”

“Wie denn? Wie soll ich es machen?”

Penny schluchzte. “Gar nicht! Es brennt!”

“Oh! Es brennt!”, tat Zachary besorgt. “Nein, es soll nicht mehr brennen....” Er schüttelte den Kopf und Penelope tat es ihm nach.

Wieder nahm er die kleine Sanitasche zur Hand und suchte herum. “Da ist es ja!” Ohne sich weiter zu erklären, füllte er den Injektor erneut und drückte ihn auf Penelopes Scham. Sie lies einen bellenden Schmerzenslaut aus und schnappte nach Luft.

“Husch, husch”, wisperte Zachary. “Nun muß das Püppchen aber nicht mehr weinen – fühlst Du es nicht? Ich habe es mit einem kleinen Kälteschock betäubt.” Er leckte ihr die Tränen von den Wangen und setzte sich in Position. “Nun wird es erstmal gar nicht weh tun – das verspreche ich Dir!”

Penelope begriff erst was er meinte, als er begann in sie einzudringen. Japsend versuchte sie sich fortzurollen.

“Gott nein, was tun SIE DA!?”

Aber Zachary hatte keine Lust mehr zu spielen. Er grabschte hart nach ihrem Kiefer, hielt sie so fest und stopfte den Knebel zurück in ihren Mund. “So....” Ohne weiter auf sie einzugehen, hielt er seinen Schwanz in Position und drückte sich vorsichtig hinein. Wie zuvor bei Pennys Entjunferung begann er besonnen und einfühlsam... ein Stückchen hinein – gleich wieder herausgeglitten – dann wieder hinein... bis er endlich tief in ihr steckte.

Hastig atmend drückte er Küsse auf die Haut, die er erreichen konnte. “Wie gerne würde ich Dich küssen, Penelope....” Er zog am Knebel und Penny konnte durchatmen. Doch sie verschwendete ihren Atem:

“Wenn Sie das auch noch versuchen, beiße ich Ihnen die Zunge ab!”, schrie sie.

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