Dienstag, 31. Juli 2012

The wrong movie title


A child grows up protected.
Although respected and already an experienced fighter, the growing man envies his older brother.
A the years go by, he is blinded by the heroism of the father and the first-born although he has partaken in a lot of the successes of the latter.

Because of his cleverness which he uses mainly for intriguing and his skill for illusions which he uses in fighting, outsiders mistrust him.
In spite of the love of his family, he feels he does not belong and there is no place for him in the community.
Friends of the brother avoid him more and more openly. He does not notice that these are the consequences of his pretense and scheming, and that HE withdraws himself.

He goes as far as destroying the crowning celebration of his brother, endangering his community in this way.
More and more aggressively he waves a web of intrigue to topple his popular and valiant brother.
And, nevertheless, tells himself this is for the better of the family.

When he finally learns he is adopted, even a hostage, son and heir of an enemy, desperation and fear take his heart.
He does not believe anymore in the love and affection of his family. Thinks even of having been lied to all the time.
The lust for revenge and cruelty - inheritance of his true origin - overpower him.

And from noble motive and the conviction of doing the right thing for his adoption family, he doubles his misfortune.
Desparately searching for acceptance and love, he destroys nearly what is his true home:
Asgard.

Loki is a complicated character. More complex than Thor and his friends, the „Three Warriors“, together. His most important God's gift - his mind - still lets him down in his envy.

Incredibly Shakespeare- the scene in which Loki begs father Odin for love.
One literally sees Loki's heart breaking.
And if one looks at the „Thor“ cut scenes on YouTube …

Loki and Thor by the holy fire, mutually joking about their helmets, nevertheless full of respect for each other.
The boyish joy to ride into battle at Thor's side.
The burden and the courage to position oneself against the own brother to prevent a war.
The guard at Odin's bed and the comforting conversation with his (adoptive) mother.
Finally the hesitation to accept the king's sceptre until mother Frigga confirms that Thor may not come back and he is the only one which can ascend to the throne.

Oh Loki!
How bitterly your failure feels.
How cruel the rejection by Odin is at the end of the movie – by YOUR father whom you have chosen by killing your genitor!
How understandable your willingness to let go is.












And yes:
Tom Hiddlestone is HOT! *gg*

Sonntag, 8. Juli 2012

The King is back

Sein Unfall scheint immer noch ein wenig an ihm zu zehren.
Auch in seiner neusten Novelle, einem Thriller (!), ist eine Komaaufwachszene beschrieben, die sehr an die reale Erzählung aus seinem Lehrbuch "on writing" erinnert.
Auch sonst ist dieses Buch ein sehr persönliches.
Es ist mir sehr ans Herz gegangen, alte Freunde wieder zu treffen (Beeb-Beeb, Ritchie!), wieder nach Maine zu reisen und die Umgebung - ob Fiktion oder Real - zu betrachten.
Die Einblicke, die man als Leser von 11/22/63 bekommt, zeigen ein Amerika voller Optimismus und Freude, familienfreundlicher Musik und gutem Essen - aber auch von z.B. Schildern, die anzeigen, wo die Toiletten sind.
Für Frauen, für Männer und für Farbige.
Natürlich ist der Erzähler ein Englischlehrer, der nebenher ein (Alibi) Buch schreibt und naiv die historischen Gegebenheiten betrachtet. Und als Leser sieht Jacob Epping aus wie Stephen mit Mitte Dreissig. Zumindest habe ich ihn so vor Augen gehabt
Liegt vielleicht auch daran, dass ich zum ersten Mal einen King in Originalsprache gelesen habe. Das kommt ja soooo viel besser! Ich bin ja lernfähig. ;-)
So - und mehr will ich gar nicht verraten! Also nicht bei Wiki nachlesen!



Sonntag, 1. Juli 2012

AWESOME!

Fucking brilliant Actor in fucking brilliant Fashion!
Prada

Enjoy the video!

Taboo

Nach den Arbeiten in der Kartographie und deren Umbauten, die recht spontan angesetzt wurden, habe ich meine freien Samstag sehr genossen.
Ein echter Frauentag.
Ausschlafen, ein gutes Frühstück/Mittag und shoppen mit der Mitbewohnerin in gut gekühlter Mall (der Sommer ist endlich da!).
Ich habe reiche Ausbeute gemacht und eines der genialen Kleider gleich am Abend einweihen können.
Spontan bin ich mit auf eine Fetischparty gegangen. Ein entfernter Bekannter hat der Mitbewohnerin freien Eintritt besorgt und ich konnte mich anschliessen.
Für diese kleine Stadt eine etwas zu groß gedachte Party.
Obwohl sich die Gäste sehr gut an den Dresscode gehalten haben, war das Programm doch etwas zu strange für die "Dorfbewohner".
Der Musikgig war doch etwas ungewöhnlich für die Ohren. Für mich klang es wie Nina Hagen an einem sehr, sehr, sehr schlechten Tag.
Was zur Folge hatte, das sich der Hauptteil der Gäste schleunigst im Raucherbereich traf.
Der Spielraum war auch eine gute Ausweichmöglichkeit, lounchige Musik, eine eigene Bar und nette Spielmöbel, liebevoll zusammengeschweisst von unserem Kartengeber.
Der Spielgig war auch nicht besser. Groß angekündigt war das Ganze doch etwas langweilig - im Catonium habe ich echt besseres gesehen zu besserer Musik.
Keine Atmosphäre ...
Die beiden DJanes "Highheel Voltage" gaben sich rätlich Mühe, die Leute danach auf die Tanzfläche zu locken, aber Technobeats sind halt nicht für Jedermann. Ich habe eine gute Runde tanzen können ... aber mehr als drei Mann gab es nicht auf dem Tanzboden.

Um halb drei haben wir dann entschieden, genug Latexmädels und Korsettmales gesehen zu haben und waren schlussendlich zu halb Vier im Bett ... und die Mitbewohnerin gammelt sich grad ihren Gin Tonic Kater ab ;-)

Aber dennoch war es sehr nett, mal rauszukommen, schicke Leute zu sehen und endlich mal wieder zu tanzen!