Sonntag, 8. Juli 2012

The King is back

Sein Unfall scheint immer noch ein wenig an ihm zu zehren.
Auch in seiner neusten Novelle, einem Thriller (!), ist eine Komaaufwachszene beschrieben, die sehr an die reale Erzählung aus seinem Lehrbuch "on writing" erinnert.
Auch sonst ist dieses Buch ein sehr persönliches.
Es ist mir sehr ans Herz gegangen, alte Freunde wieder zu treffen (Beeb-Beeb, Ritchie!), wieder nach Maine zu reisen und die Umgebung - ob Fiktion oder Real - zu betrachten.
Die Einblicke, die man als Leser von 11/22/63 bekommt, zeigen ein Amerika voller Optimismus und Freude, familienfreundlicher Musik und gutem Essen - aber auch von z.B. Schildern, die anzeigen, wo die Toiletten sind.
Für Frauen, für Männer und für Farbige.
Natürlich ist der Erzähler ein Englischlehrer, der nebenher ein (Alibi) Buch schreibt und naiv die historischen Gegebenheiten betrachtet. Und als Leser sieht Jacob Epping aus wie Stephen mit Mitte Dreissig. Zumindest habe ich ihn so vor Augen gehabt
Liegt vielleicht auch daran, dass ich zum ersten Mal einen King in Originalsprache gelesen habe. Das kommt ja soooo viel besser! Ich bin ja lernfähig. ;-)
So - und mehr will ich gar nicht verraten! Also nicht bei Wiki nachlesen!



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