Freitag, 31. August 2012

Strafarbeit Part 8 - Das Ende!

Strafarbeit Part 1
Strafarbeit Part 2
Strafarbeit Part 3
Strafarbeit Part 4
Strafarbeit Part 5
Strafarbeit Part 6
Strafarbeit Part 7

Ganz ruhig und unbewegt kniete er zwischen Tildas Beinen und wartete, dass ihr Atem sich normalisierte.
Als sie wieder durchatmen konnte und sie ihre Tränen fortgewischt hatte, zog er langsam seine Finger aus ihrer Vulva.
Tilda konnte die rote Nässe an seinen Fingern sehen, als er sich auf sie legte und küsste.
Dann fuhr er in kurzen Strichen über ihre Wangen, Stirn und Kinn, wie um sie zu kennzeichnen.
Es ist doch schade“, sagte er leise, „das man als Frau nur einmal im Leben dem Gott Hymen opfern kann.“
Er drückte seinen Mund fest auf ihren, um sie mit seinen Lippen zu knebeln.
Mit einem langem, schnellen Stoß war er in ihr und wieder hinaus.
Ihr stummer Protestschrei wurde ignoriert. Statt dessen wurde sein Rhythmus fester und schneller. Tilda wurde bewusst, das nun er sich nahm, was er brauchte – und wie vorsichtig er zuvor zu ihr war.
 
Auf ihr lag nicht mehr ihr verlorener Prinz. Riesig angewachsen und blaugrau schimmernd war es der Riese Laufeyson.
Rubinrote Augen strahlten ihr entgegen. Den Blick auf sie gerichtet, konnte sie auch ihren nicht von ihm lösen.
Immer noch schneller werdend, kraftvoll und schmerzhaft rieb er sich in ihr. Stumme Tränen liefen ihr aus den Augenwinkeln, doch selbst da lies er nicht von ihr ab.
Doch endlich – Endlich! - spürte sie, wie der Riese stärker verkrampfte, sich aufbäumte und endlich ihren Mund frei liess.
Nach Luft schnappend fühlte sie, wie sich sein eiskalter Samen in ihr vergoss.
Atemlos betrachtete sie ihn.
Sein steinernes Gesicht, die Kraft und Arroganz, die ihn seiner Miene lag.
Ein zynisches Lächeln zog sich darüber, als er sagte:
Ich habe Deinen Herzenswunsch gesehen, Tilda.“ Ganz sanft berührten seine trockenen und kalten Lippen die ihren. „Es ist getan.“
Wie betäubt blieb Tilda liegen, die Beine von sich gespreizt, den pochenden Schmerz in ihrer Vulva und beobachtete, wie er aus dem Zimmer schritt.
Als wäre es seines. Als wäre alles Seins.
  
Als sie aus ihrem Schlaf hoch fuhr, dachte sie einen Augenblick lang, alles wäre nur ein Traum gewesen.
Aber die Male an ihrem Körper und die Blutspur auf dem Laken sagten etwas anderes.
Im Badezimmer betrachtete sie lange ihr Gesicht im Spiegel.
Kalkweiss war sie. Die wenigen Sommersprossen hatten sich verkrochen. Und immer noch sah sie die Spur ihres Blutes auf Wangen und Kinn.
Auf Wangen und Kinn.
Ihr Jungfrauenblut.
Nein!“, stieß sie hervor, als sie endlich verstand.
Sie griff nach ihrem Bademantel.

Draußen am Schuppen war niemand. Verloren stand der Hackblock da, doch wie zum Hohn war darum sauber gekehrt. An der Schuppenmauer stapelten sich die Holzspalten in Dreierreihen.
Etwas zog kalt in ihrem Unterleib hoch, als sie mit zittrigen Knien durch den Kiefernhain ging.
Sie glaubte zu wissen, was sie dort vorfinden würde.

Die Holzpyramide war fort. Statt dessen lagen die sauber gespaltete Holzscheite in bestimmter Ausführung gestapelt. Tilda war sich ziemlich sicher, das, wenn man vom Hubschrauber den Bereich abflog, die Form des SHIELD Adlers sehen würde.

Der verloren Prinz von Asgard war wieder frei. Hinter ihr erscholl aus dem Haus der Walkürenritt.

 Danke fürs lesen ... es wird bestimmt eine Vorsetzung geben, um einige Fragen zu klären. ;-)

Donnerstag, 30. August 2012

Strafarbeit Part 7

Strafarbeit Part 1
Strafarbeit Part 2
Strafarbeit Part 3
Strafarbeit Part 4
Strafarbeit Part 5
Strafarbeit Part 6


Ich entschuldige mich hiermit feierlich für den Cliffhanger! KISS


Husch, Milady.“, flüsterte ihr Prinz. Er beugte sich erneut runter, um sie zu küssen, und aus dem Reflex heraus zuckte Tilda zurück.
Genauso schnell griff aber seine Hand zu, und sie an der Kehle festhaltend, nötigte er ihr einen weiteren Kuss ab.
Als er bemerkte, dass Tilda den Kuss nicht erwiderte, fragte er nach: „Wollt Ihr nicht mehr, Milady?“ Er leckte ihr über die Lippen. „Gebt eurem süßen Prinzen die Küsse, nach denen auch Ihr Euch sehnt. Gebt sie Ihm freiwillig.“
Zart küsste er ihr Gesicht ab, während die Hand an der Kehle sich löste und sanft ihr Schlüsselbein entlang strich.
Ihr werdet nicht unter mir jammern und weinen, nein?“ Die Stirn kraus ziehend, sah er sie bittend an. „Das hatte ich schon mal. Gefiel mir nicht.“
 
Ich habe Angst.“, flüsterte Tilda.
Das ist gut.“, sprach er ernst. „Hättet Ihr keine, würde ich Euch für dumm halten.“
Aber –“, warf sie ein und hielt eine Hand vor seine Brust. „Ihr seid nicht irgendein Mann! Ich weiß nicht, was Ihr braucht, mein Prinz. Was ist wenn – wenn ...“
Wieso kann ich es einfach nicht aussprechen?“, fluchte sie innerlich. „Ich bin erwachsen, verdammt!“
Nun sagt es schon, Milady!“, raunte er und sah ihr – als wenn das helfen würde! – fest in die Augen.
Sie sah zu ihren Fingernägeln, wie die schamvolle Maid, die sie war und sagte leise: „Was, wenn wir gar nicht kompatibel sind … ich meine-“ Sie rang nach Atem.
Das ist alles sooo peinlich!“
 
Er sah sie, so kam es ihr vor, minutenlang verblüfft an. Dann fing er brüllend an zu lachen.
Oh, Ihr Götter!“, rief er mit ausgestreckten Armen zur Decke hoch. „Wie beweist Ihr mir Eure Liebe!“
Dann riss er Tilda stürmisch an sich und küsste sie tief und innig. Erst als sie begann, den Kuss zu erwidern, befreite er sie seiner Umklammerung.
 
Wie kommt das nur?“, fragte er, als er sich beruhigt hatte und strich ihr über die Haare. Ihre roten Locken fielen wirr um ihr Gesicht.
Er sieht mich zum ersten Mal mit offenem Haar.“, dachte sie verlegen. Als wenn das noch was ausmachen würde!
Wie bleibt man in heutiger Zeit so lange noch eine Maiden Fair, ganz ungeliebt?“
Tilda zuckte verschämt mit den Schultern.
Die Studien, meine Arbeit, Materialsuche … es gab immer wichtigeres, denn –“
Sieh blickte ihn an und er nickte verstehend.
Ich vergaß es fast: ICH bin Dein Leben.“
Er lachte auf und zog sie an sich, drückte sie ins Bett hinein und streichelte ihr beruhigend über das Gesicht.
Aber dann ist es ja sogar meine Pflicht, Euch von diesem unsäglichen Zustand zu befreien! Ist das nicht wahr gesprochen, Milady?“

Mittwoch, 29. August 2012

Strafarbeit Part 6

Strafarbeit Part 1
Strafarbeit Part 2
Strafarbeit Part 3
Strafarbeit Part 4
Strafarbeit Part 5

Sohoooo, meine Lieben. Das Warten hat ein Ende - endlich kommt das wichtigste an einer Fanfiction. Die Sexzsene! Für meine Verhältnisse vielleicht etwas zu harmlos. Aber lest selbst.
Wer sich übrigens ernsthaft fragt, wie ich zum Lokifan wurde, dem sei gesagt, dass ich wohl eher ein Hiddlestoner bin. ;-) Mein Roommate ist schuld, der mir nicht nur Thor zu sehen gab, sondern auch "The Hollow Crown", eine BBC2 Verfilmung der Shakespeare Königsdramen. Man darf jetzt einmal raten, wer Prince Hal, bzw Henry V. spielte. Ich glaube sogar, es schon einmal erwähnt zu haben -- oder zweimal --- oder dreimal.

Wem das als Entschuldigung nicht reicht; Hier ein klitzekleiner Mitschnitt aus dem Hörbuch "The Red Necklace":


06.
Hast Du eigentlich keine Furcht, ich würde einfach gehen?“, fragte er unvermittelt.
Tilda saß mit ihm auf den Stufen zur Eingangstür und kaute an ihrem Sandwich. Sie schluckte schwer.
Ich glaube nicht, das Euer Bruder das zulassen würde, mein Prinz.“, brachte sie heraus.
Mmhm.“, sagte er und kaute einen Augenblick schweigend. „Aber – er kann doch nicht die ganze Zeit in Hlidskialf sitzen?“
Tilda war das Gespräch sichtlich unangenehm. „Jetzt geht es los,“ dachte sie bei sich. „Soll ich einfach mit der Tür ins Haus fallen?
Sie schluckte den letzten Rest Brot hinunter, trank umständlich aus dem Krug und beobachtete ihn von der Seite. Misstrauen lag auf seinem Gesicht.
Puh! Nun … Euer Bruder kann vielleicht seine Augen nicht überall haben. Nick Fury kann es aber. Der hat Tausende Augen und Ohren.“
 
Sie zog ihren Kopf ein und wartete auf den Wutausbruch. Der dann auch prompt kam.
Shield? SHIELD!“, schrie er los und sprang auf. „Was sagst Du da, Weib?!“
Die Entrüstung schüttelte ihn fast, die sichtbare Haut kippte ins dunkelblaue und ein Mal erschien auf seiner Stirn. Mit rot glühenden Augen sah er zu Tilda hinunter – ja wirklich hinunter, denn wie durch Zauberkraft schien er gewachsen und auf einmal zwei Köpfe größer geworden zu sein.
Du sagst mir jetzt – JETZT – nach all unseren ehrlichen Gesprächen, dass SHIELD mich beobachtet?“
Uns.“, warf Tilda ein.
UNS WAS!?“, schrie der Riese.
Uns, mein Prinz.“
Der Riese rang fast nach Atem vor Empörung. Völlig aufgelöst riss er die Hände zum Himmel und brüllte: „ICH WERDE NICHT BRECHEN! ICH WERDE MICH NICHT BEUGEN!“
Dann warf er sich herum und lief in den Wald.
 
Stille legte sich über die Blockhütte. Tilda rangen die Tränen aus den Augen. „Warum hat er mich nicht erklären lassen? Wie soll er jetzt verstehen …?“, schoss es ihr durch den Kopf.
Und dann erscholl der Walkürenritt aus ihre Hosentasche.

Verwirrt zog sie ihr Mobiltelefon heraus, sah auf das Display und rollte mit den Augen. Sie hob ab mit den Worten: „Wenn er keine Göttermacht mehr hat – warum verwandelt er sich dann?“
Sie lauschte einen Augenblick, bekam ein puterrotes Gesicht und brüllte ins Telefon: „Nein, ich habe hier nicht meinen eigenen, blauen Hulk!“

Dienstag, 28. August 2012

Strafarbeit Part 5

Strafarbeit Part 1
Strafarbeit Part 2
Strafarbeit Part 3
Strafarbeit Part 4


05.
Es wird milder.“, sagte er und sah zum Abendhimmel.
Die Hundstage sind vorbei, mein Prinz“, erklärte sie.
Die Sterne sehen so anders aus von hier unten.“
Tilda räusperte sich. „Ich habe im Schuppen Euer Bad vorbereitet.“, sagte sie formell. Seit ihrer Meinungsverschiedenheit versuchte sie, nach Möglichkeit, immer Anstand zu wahren – und Abstand von ihm, soweit es ging. „Das heiße Wasser wird Eure Muskeln entspannen. Die Massage wird nicht so unangenehm.“
Er knallte die Axt in den Block. „Danke.“
Sie zuckte unwirsch mit dem Kopf.
Lass mich doch zumindest danke sagen.“
Sie lächelte schief. „Ihr könnt euch bedanken, wenn Ihr mir nachher etwas erzählt. Über die Aussicht dort oben vielleicht? Würdet Ihr das, mein Prinz?“
Er nickte. „Sehr gerne.“

Montag, 27. August 2012

Strafarbeit Part 4

Strafarbeit Part 1
Strafarbeit Part 2
Strafarbeit Part 3

04.
Du solltest das nicht machen.“, sagte er zu Tilda und schlug die Axt in den Hackstock.
Er kam auf sie zu. Seine Kleidung hatte er schon vor Wochen gegen Jeans und T-Shirt eingetauscht und wirkte darin seltsam unwirklich. Er nahm ihr die Holzscheite aus den Armen.
Warum nicht?“, wandte sie ein. „Ich bin ja kein gottgleiches Wesen. Nur eine Ameise, die Ihrem Prinzen hilft.“
Er lächelte auf diese Art, die sie hilflos machte und ihr alle Argumente nahm.
Mein verzogenes Kind“, dachte sie.
Er stapelte die Scheite an die Schuppenwand, während sie an der Wasserpumpe seinen Krug auffüllte.
Ich wünsche, ich wäre eine echte Ameise.“, murmelte er hinter ihr.
Warum?
Na, dann könnte ich zumindest mehr schleppen.“ Er kam hoch und streckte seinen Rücken.
Sie betrachtete sein Kreuz, seine Arme, die kurz gespannten Muskeln.
Er wird bald so stark gebaut sein wie sein Bruder.“, dachte sie. „Ich muss ihn nur noch besser füttern.

Zwischenmeldung

Ich hab Muskelkater ...
Aber so richtig. Auaaua!
;-)

Sonntag, 26. August 2012

Strafarbeit Part 3

Strafarbeit Part 1

Strafarbeit Part 2




03.
Da! Genau da ist es! Aua!“, schrie er.
Fest strichen ihre ölglänzenden Hände über seine mageren Schultern.
Mit schmerzverzerrten Gesicht hockte er rittlings auf ihrem Drehstuhl, die Arme über der Rückenlehne hängend.
Husch! Ich hab den Knoten ja.“ Sie ging mit kreisenden Bewegungen über die schmerzende Stelle. „Entspannt Euch, mein Prinz.“
Du hast gut reden.“, grummelte er und zuckte zusammen.
Ihr müsst lernen, mit Euren Kräften hauszuhalten.“
Wie ich schon sagte: Du hast gut reden!“
Sie ergriff seinen Arm, streckte ihn und strich von Schulter zur Elle die Muskulatur entlang.
Wie soll ich so nur diese Aufgabe beenden?“ Er drehte den Kopf und sah sie finster an.
Nicht an einem Tag, mein Prinz. Stück für Stück. Atemzug für Atemzug. Gleichmäßig und mechanisch. Bis Euer Kopf leer gefegt ist und Ihr nur noch an das nächste Stück Holz denkt.“
Und nicht mehr an den ganzen Haufen?“
Sehr richtig, mein Prinz“, nickte Tilda. „Der Haufen ermahnt Euch zur Eile. Ihr arbeitet unkoordiniert und aggressiv – und Eure Muskeln schreien.“

Freitag, 24. August 2012

Strafarbeit Part 2

Strafarbeit Part 1

02.
Tilda wartete am Ende des Schuppens auf ihn.
Betont lässig ging er zu ihr und warf einen Blick hinter den Schuppen.
Dort, im Schatten von Kiefern, in der Nähe einer Wasserpumpe, stand ein Hackstock.
Darin steckte eine Axt mit ebenholzfarbenem Griff. Linksseitig vom Hackstock stapelten sich ungespaltene Holzklötze. An der Schuppenwand selber lag bereits eine Reihe von Scheiten.
Er ging zum Hackstock und zog die Axt heraus. Sonnenstrahlen glänzten auf der Schneide.
Sie muss nicht nachgeschärft werden“, sagte Tilda.
Ihm das Königreich und seinen Hammer“, sagte er leise und sah Tilda mit gequältem Ausdruck an. „und mir nur eine Axt?“
Mit einer Axt kann man genauer zuschlagen. Sie spaltet besser und teilt das gute vom faulem Holz.“
Er schnaufte. „Und dies hier“, sagte er und machte eine weit ausholende Geste mit der Axt, „darf ich dann MEIN Königreich nennen?“
Das was Euch zustand, habt Ihr selbst zerstört, mein Prinz“, erinnerte sie ihn.
Er schlug die Axt kraftvoll in den Hackstock zurück und kam ihr entgegen. „Spottest Du über mich?“

Donnerstag, 23. August 2012

Ich gehe fremd

Geb ich ganz offen zu ....
Obwohl zu alt, um ein echter Hiddlestoner zu sein (All the sweet young fangirls!) werde ich dennoch meinem Liebling Gary Oldman untreu ;-)
Schon seit fast drei Jahren mit dem Narren verbandelt, lerne ich den Loki in ihm so richtig zu schätzen (eheheheheee) und fange an, Loki Fanfiction zu schreiben.
Sorry.
Muss einfach sein.
Ich brauche übrigens unbedingt jemanden zum Betalesen meiner englischen Übersetzungen! Freiwillige vor!


01.

Er lag reglos im Gras.
Sein heruntergestürzter Körper hatte einen Krater in den Boden gedrückt.
Die Beine grotesk angewinkelt, die Arme von sich gestreckt wirkte er wie tot.
Tilda atmete erleichtert auf, als seine Augen sich langsam öffneten.
Gott sei Dank“, dachte sie.
Er drehte stumm den Kopf herum, betrachtete im Liegen die ländliche Umgebung, bis sein Blick an Tilda hängen blieb.
Sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr und versuchte aufmunternd zu lächeln.
„Wo bin ich hier?“ Seine Stimme war nur ein Ächzen.
„Midgard, Eure Hoheit.“, brachte Tilda heraus.
Seine blauen Augen starr gen Himmel gerichtet, überlegte er einen Augenblick.
„Ist das ein Scherz?“.
„Nein, Eure Hoheit.“ Tilda beugte sich zu ihm hinunter und streckte einen Arm aus. Sie sah, wie ihre Hand zitterte, sah, wie auch er es bemerkte.
Ein dünnes Lächeln hellte sein Gesicht auf, als er ihre Hand ergriff und sich hoch helfen ließ.

Freitag, 17. August 2012

Urlaub war gestern

Es ist schon wieder eine Woche rum!
Vor ein paar Tagen noch auf Risa am Strand, gut erholt zurück in die Kartographie ...
Chefe nicht da, Kollegin im Urlaub, Planung für nächsten Monat steht an, krankheitsbedingt Aushilfen in andere Kartographien geschickt, selber zwei kranke Leute bekommen, Datenlieferungen zu spät und doppelt und dreifach -

ARGGHH!

Erst mal Musik:




Samstag, 4. August 2012

Wil Wheaton is awesome!

Kindergeburtstag

Mein Neffe hatte Geburtstag ...
und ich war sooooo fies, ihm ein Buch zu schenken. ;-)

Aber Wunder, oh Wunder! Er mochte es. Könnte am Thema liegen.
Ich bin gespannt, ob er tatsächlich mit arbeitet. Er ist wohl eigentlich zu alt mit elf Jahren für eine Ausbildung, aber wenn er ein Lichtschwert haben will, sollte er sich vorher doch etwas Basiswissen aneignen.

Ansonsten hatten wir viel Glück mit dem Wetter.
Die Kids konnten draussen spielen - Schaukeln, Trampolin und neu aufgebautes Spielhaus waren vorhanden -  und wir Erwachsenen konnten uns mit lecker Fruchttorte vollhauen.

Zwei von drei Neffen hat mein Narr sogar vor die Linse bekommen. Das Geburtstagskind war aber dann doch zu cool, sich mit seiner Tante ablichten zu lassen.



Donnerstag, 2. August 2012

Sommertage ...

sind in meinen Breitengraden eher Regentage.
Tatsächlich kann es ganz schön warm werden.
So wie gestern.
Gefühlte 30 Grad im Schatten verleiteten uns, die Olympia sausen zu lassen und statt dessen im Garten zu sitzen, bei Zitronenwasser und Buch.
Ich habe tatsächlich zum zweiten Male in diesem Monat Sonnencreme benutzt und meinen neuen Bikini ausprobiert.
Anschliessend haben wir uns den Roommate geschnappt und sind Minigolfen gewesen - zwei Stunden für 18 Löcher gebraucht - da auch andere die Idee hatten. *g*
Zum Abschluss des Tages gab es noch ein Spontangrillen und nach der Abkühlung doch noch ein wenig London - leider nix beim Schwimmen geholt. Aber Hockey war gut!