Donnerstag, 30. August 2012

Strafarbeit Part 7

Strafarbeit Part 1
Strafarbeit Part 2
Strafarbeit Part 3
Strafarbeit Part 4
Strafarbeit Part 5
Strafarbeit Part 6


Ich entschuldige mich hiermit feierlich für den Cliffhanger! KISS


Husch, Milady.“, flüsterte ihr Prinz. Er beugte sich erneut runter, um sie zu küssen, und aus dem Reflex heraus zuckte Tilda zurück.
Genauso schnell griff aber seine Hand zu, und sie an der Kehle festhaltend, nötigte er ihr einen weiteren Kuss ab.
Als er bemerkte, dass Tilda den Kuss nicht erwiderte, fragte er nach: „Wollt Ihr nicht mehr, Milady?“ Er leckte ihr über die Lippen. „Gebt eurem süßen Prinzen die Küsse, nach denen auch Ihr Euch sehnt. Gebt sie Ihm freiwillig.“
Zart küsste er ihr Gesicht ab, während die Hand an der Kehle sich löste und sanft ihr Schlüsselbein entlang strich.
Ihr werdet nicht unter mir jammern und weinen, nein?“ Die Stirn kraus ziehend, sah er sie bittend an. „Das hatte ich schon mal. Gefiel mir nicht.“
 
Ich habe Angst.“, flüsterte Tilda.
Das ist gut.“, sprach er ernst. „Hättet Ihr keine, würde ich Euch für dumm halten.“
Aber –“, warf sie ein und hielt eine Hand vor seine Brust. „Ihr seid nicht irgendein Mann! Ich weiß nicht, was Ihr braucht, mein Prinz. Was ist wenn – wenn ...“
Wieso kann ich es einfach nicht aussprechen?“, fluchte sie innerlich. „Ich bin erwachsen, verdammt!“
Nun sagt es schon, Milady!“, raunte er und sah ihr – als wenn das helfen würde! – fest in die Augen.
Sie sah zu ihren Fingernägeln, wie die schamvolle Maid, die sie war und sagte leise: „Was, wenn wir gar nicht kompatibel sind … ich meine-“ Sie rang nach Atem.
Das ist alles sooo peinlich!“
 
Er sah sie, so kam es ihr vor, minutenlang verblüfft an. Dann fing er brüllend an zu lachen.
Oh, Ihr Götter!“, rief er mit ausgestreckten Armen zur Decke hoch. „Wie beweist Ihr mir Eure Liebe!“
Dann riss er Tilda stürmisch an sich und küsste sie tief und innig. Erst als sie begann, den Kuss zu erwidern, befreite er sie seiner Umklammerung.
 
Wie kommt das nur?“, fragte er, als er sich beruhigt hatte und strich ihr über die Haare. Ihre roten Locken fielen wirr um ihr Gesicht.
Er sieht mich zum ersten Mal mit offenem Haar.“, dachte sie verlegen. Als wenn das noch was ausmachen würde!
Wie bleibt man in heutiger Zeit so lange noch eine Maiden Fair, ganz ungeliebt?“
Tilda zuckte verschämt mit den Schultern.
Die Studien, meine Arbeit, Materialsuche … es gab immer wichtigeres, denn –“
Sieh blickte ihn an und er nickte verstehend.
Ich vergaß es fast: ICH bin Dein Leben.“
Er lachte auf und zog sie an sich, drückte sie ins Bett hinein und streichelte ihr beruhigend über das Gesicht.
Aber dann ist es ja sogar meine Pflicht, Euch von diesem unsäglichen Zustand zu befreien! Ist das nicht wahr gesprochen, Milady?“


Er lächelte triumphierend, als sie zögerlich nickte, und raffte ihr Haar im Nacken zusammen.
So dirigierte er mit seiner Hand ihr Gesicht zu ihm heran.
Tilda keuchte auf. „Was soll das werden? Soll ich ihn ansehen, die ganze Zeit?“
Das ist nicht nötig, mein Prinz“, sagte sie beschwichtigend und legte ihre Hand auf seine grobe.
Ich werde Euch ansehen.“
Er betrachtete sie mit heiterem Lächeln und fragte leicht hin: „Das tut etwas weh, oder?“
Ja, mein Prinz.“
Ja, mein König.“, berichtigte er Tilda galant lächelnd. „Für heute Nacht.“
Ja, mein König.“, wiederholte sie und spürte, wie seine Hand den harten Griff löste.
Er hob ihren Kopf und flüsterte in ihr Ohr: „Manchmal darf es ein bisschen schmerzen, Milady. Schmerz kann etwas sehr schönes sein in der Hitze der Leidenschaft.“ Er ließ ihren Kopf auf das Kissen sinken und lächelte sie an.
Tilda lächelte zaghaft zurück. Und da sie nicht wissen konnte, was er von ihr hören wollte, sagte sie artig „Danke, mein König.“
Er nickte zustimmend und versprach ihr: „Ihr werdet noch so einige Titel heraus schreien, Milady.“
Er löste sich von ihr und stand auf. Die Badkerze erleuchtete seine weiße Haut, als der Bademantel fiel.
Einen Moment weidete sie sich in seinem Anblick, seiner gar nicht mehr so schmalen Gestalt, seiner Muskulatur und seiner hervorstehenden Männlichkeit.
Dann nahm sie allen Mut zusammen und setzte sich auf der Matratze auf. Sie streifte ihr Nachthemd ab und öffnete ihre Arme.
Dann kommt bitte zu mir, mein König.“
Er grinste breit, krabbelte ihr entgegen und ergriff ihre Handgelenke, an denen er sie auf das Bett zurück drückte.
Bleibt so liegen, Milady.“, ordnete er an. Er küsste flüchtig ihre Lippen, ihr Kinn, ihren Busen, ihren Bauch hinunter und kam wieder hoch zu ihr.
Ich meine das im vollem Ernst, Milady. Rührt Euch nicht!“, schärfte er ihr ein. Dann beugte er sich wieder über sie, glitt mit der Zunge über ihren Bauch, ihre Scham, nahm mit den Händen ihre Knie und drückte sie auf.
Weiter auseinander!“
Ja, mein König.“ antwortete sie mit zittriger Stimme.
 
Sie quiekte als sie seine Zunge zwischen ihren Schamlippen spürte, erschrocken und dennoch gespannt. Tiefer, immer tiefer und Tilda dachte alarmierend „Das kann doch nicht die normale Länge einer Zunge sein!“ und wurde sofort abgelenkt von diesem Gedanken durch seine Zähne, die mit leichtem Druck ihr Fleisch in die Zange nahmen.
Mein Gott!“, brach es aus ihr heraus und sie sah hinunter zu ihren Schenkeln, zwischen denen sein Gesicht kurz hoch kam.
Ich halte meine Versprechen.“ Er zwinkerte ihr schelmisch zu und sein Kopf verschwand wieder.
Eine wahnsinnige Hitze machte sich in ihrer Vulva breit und sie atmete tief aus und versuchte, sich zu entspannen, die Angst endlich loszuwerden.
Sie keuchte auf, als seine Hände sich in ihre Innenschenkel krallten, diese noch weiter aufdrückten.
Schnappte nach Luft, während seine Zunge ihre Perle umspielte.
Schrie auf, als seine Zähne spielerisch zudrückten, sein Mund sie fast verschlang, ganz gieriger Schlund.
Sie zuckte vor dem Schmerz zurück, doch seine Finger bohrten sich fester in ihr Fleisch. Er hob den Kopf und sah sie abmahnend an. Feuchtigkeit glänzte auf seinen Lippen, seinem Kinn und seiner Nase.
 
Sprach ich nach Varenart, Weib? Was genau an Rührt Euch nicht habt Ihr nicht verstanden?“, fragte er kalt.
Augenblicklich merkte Tilda, das die Angst bis eben gerade noch fort war … und nun riesenhaft in ihrer Brust schlug.
Verzeiht, M-mein König.“ keuchte sie. „Es ist – zu viel!“
Seine funkelnden Augen konnte sie nicht deuten, als er ihr antwortete. „Es hat doch erst begonnen, Milady.“
Mit zusammengepressten Lippen nickte sie und krallte die Hände in das Laken.
Als seine Zunge begann, sich immer rhythmischer an ihrer Perle zu reiben, spürte sie wieder die zurückkehrende Wärme, die sich nun in ihrem Unterleib ausbreitete und sie aufstöhnen ließ.
Oh“, keuchte sie erstaunt.
OH!“ Sie riss die Augen auf, als ihr bewusst wurde, dass sie sich ihm entgegen drückte.
Mein König!“ entfuhr es ihr, als sie begann, sich passend zum Schlag seines Zungenspiels zu bewegen.
Sie musste lächeln, als sie zwischen ihren nassen Schenkeln ein zustimmendes Murren vernahm.
Das ist es also, wenn einem die Sinne schwinden“, fuhr ihr als letzter, klarer Gedanke durch den Kopf.
 
Danach war sie ganz Körper, ganz Fleisch. Sie keuchte, in ihr begann es zu brennen, und etwas zerrte an ihr und nur sein hervorschnellender Arm, seine Hand, die sich auf ihre Brust legte und sie auf die Matratze drückte, hielt sie davon ab, sich aufzusetzen.
Nein, wartet!“, schrie sie auf. „Was MACHT IHR?“
Mit Tränen in den Augen sah sich an sich hinunter, sah ihn, mit schiefem Kopf sie interessiert musternd, und sie realisierte, dass nicht mehr seine Zunge, sondern seine Finger sich in ihr bewegten.
Aufhören.“, bat sie, doch er schüttelte mit hochgezogenen Augenbrauen den Kopf.
Husch, Milady. Schön liegen bleiben.“, raunte er , und sie fühlte, wie seine Finger sich trommelnd in ihr zu bewegen anfingen.
Er nahm beruhigend lächelnd seine Hand von ihrer Brust, hielt ihren Blick fest, während er sich den Daumen feucht leckte und zwischen ihre Oberschenkel führte.
 
Eine irre Sekunde lang wollte sie aufspringen, doch als hätte er ihren Gedanken gelesen, schüttelte er nur leicht den Kopf.
Gehorcht Eurem König.“, flüsterte er.
Als sie die Augen schloss, verging die Kälte.
Als sie sich seiner Bewegung einließ, verschwand das Brennen.
Sie spürte das Kitzeln seines Daumens, die Reibung, die zur Hitze wurde und das Anschwellen eines Schreis in ihrer Kehle.
Dann konnte sie nichts mehr tun, als sinnlos ihren Prinzen anrufen, ihren König, ihren Gott und lachen vor Lust und weinen vor Erleichterung.
Und der schalkhafte Gott lacht mit ihr.




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